Tunnel bleibt einzige Alternative

Herr Kolodzie, Sie haben mit ihrem Leserbrief vielen betroffenen Bürgern aus der Seele gesprochen. Dieser kleinen Minderheit in Bayerisch Gmain geht es nur um eigene Interessen. Wenn sie ein wenig toleranter denken würden, müssen sie für den Kirchholztunnel sein. Sollte Reichenhall das Bad verlieren, ist auch Bayerisch Gmain davon betroffen.

Die Alternativen des Bundes Naturschutz sind nicht nachvollziehbar. Sie setzen sich für die Natur in Bayerisch Gmain ein (betroffen ist das untere 1/5 des Gollings),  aber leider nicht für die Naherholungsgebiete Thumsee und Saalachauen.

Meines Erachtens gibt es nur ein Miteinander. Für uns alle gibt es keine Alternative, um Abgas-, Feinstaub- und die mörderische Lärmbelastung zu bekämpfen. Nur der Bau des Kirchholztunnels ist sinnvoll.

Wie lange sollen wir noch auf eine Besserung unserer unwürdigen Verkehrsbelastung warten?

Dieter Untberbuchberger, Bad Reichenhall

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